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Rio: Erste Eindrücke


  Mein erster Eindruck von Rio? Also wirklich der Allerallererste? Schummrig. Wackelig auf den Beinen. Völlig klar eigentlich: Südhalkugel. Dreht sich entgegengesetzt zur Nordhalbkugel. aber man gewöhnt sich relativ schnell dran.
Und sonst: Todesmutige Motorradfahrer, die zwischen mittlerer und linker Spur eine Motorradspur aufmachen. Inoffiziell natürlich aber manche immerhin mit Helm.
Morgens um sieben ist die Welt zwar noch in Ordnung, aber dafür kommt man dann nicht ins Hotelzimmer. Dafür aber ab an den Strand von Copacabana und zwei Stunden in den Sand gesetzt und in die Wellen geguckt. Ich bin mir unsicher ob der ältere Herr aus den 1,7 m hohen Wellen wieder heraus kam. Kann aber auch sein, dass ich eingeschlafen bin.
 Gegen nachmittag dann wieder an den Strand. Der Liter Bier kostet in den Strandbars keine 3 Euro.
Sensationell!!!
Außerdem habe ich noch keinen Strand mit derartig vielen Fußballtoren gesehen. Über die gesamte Länge 3 Felder nebeneinander, übereinander (durcheinander). Außerdem geht das Flutlicht an wenn es dunkel wird. Also, so gegen halb sechs.

Warum haben wir kein Flutlicht an unseren Stränden, Frau Merkel?
Dann kam der Regen. Und wenn ich sage "Regen", meine ich es schüttet wie aus Eimern. Also Essen. In der Karte stand sinngemäß: Die Portionen reichen für ein bis zwei Personen. Stimmt. Sie reichen sogar für zwei passionierte Fleischesser. Ich hatte Cuban Style Chicken. Frittiert und mit frittierten Bananen und geraspelten Kartoffeln. Ebenfalls frittiert. Sehr, sehr gut.


Wie man allerdings ein Huhn auf die Größe des Tellers auswalzt recherchiere ich lieber nicht. Kann aber auch sein, dass die Hühner hier größer sind.
Um es kurz zu machen: Ich habe meine Portion nicht geschafft. Aber man hat es eingepackt und es gab noch ein Mittagessen. Auch lecker und ressourcenschonend.

Rechts übrigens Regen.

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